... newer stories
Samstag, 29. Dezember 2007
51. KW
garver, 16:12h
In dieser Woche hatte ich die letzten Vorlesungen für DBRS, nächstes Jahr muss "nur" noch das Projekt abgegeben werde und die Klausur geschrieben werden. Ähnlich verhält es sich in HCI:D.
Viel Zeit war in dieser Woche auch nicht. Am Montag und Mittwoch war wieder Sprachkurs. Mittwochs haben wir aber eine Weihnachtsfeier gemacht, also mussten wir keine Grammatik oder so lernen. Jeder hat etwas mitgebracht und so konnten wir von vielen schwedischen Weihnachtssachen kosten. Ein Tabu-ähnliches Spiel haben wir auch gespielt.
Freitag Abend ging ja dann mein Flieger. Ich bin aber schon gegen 16.00 Uhr aufgebrochen. Das war auch gut so, denn am Bahnhof brauchte ich etwas Zeit um meine Fahrkarte zu kaufen. Außerdem habe ich dann dadurch und durch einen Fehler noch einen Zug verpasst. Den ich dann aber, dank eines Direktzuges Lund - Malmö, in Malmö noch erreicht habe. Dadurch war ich dann doch um viertel vor sechs in Kastrup. Dann musste ich eine ganze Weile in der Check-in Schlange warten. Danach in der Sicherheitskontrollen-Schlange und dann konnte ich endlich in den Duty-Free-Bereich. Dort habe ich dann auch nochmal ganz schön lange gewartet bis dann endlich das Gate zum boarden angezeigt wurde. Und irgendwann gings dann los. Nach 1 ruhigen Stunde fliegen bin ich dann in Düsseldorf gelandet. Vorher aber ist der Flieger übers nächtliche Ruhrgebiet geflogen und ich konnte alles sehr gut sehen.
Samstag war ich dann in der Stadt einkaufen, aber nur so lange wie unbedingt nötig, denn Spaß macht das ja nicht so kurz vor Weihnachten. Abends Rolfs Geburtstagsfeier und Sonntag frühstücken mit Florian.
Und damit ich auch ja keinen Hunger kriege abends mit meiner Familie ins Mongo's.
Viel Zeit war in dieser Woche auch nicht. Am Montag und Mittwoch war wieder Sprachkurs. Mittwochs haben wir aber eine Weihnachtsfeier gemacht, also mussten wir keine Grammatik oder so lernen. Jeder hat etwas mitgebracht und so konnten wir von vielen schwedischen Weihnachtssachen kosten. Ein Tabu-ähnliches Spiel haben wir auch gespielt.
Freitag Abend ging ja dann mein Flieger. Ich bin aber schon gegen 16.00 Uhr aufgebrochen. Das war auch gut so, denn am Bahnhof brauchte ich etwas Zeit um meine Fahrkarte zu kaufen. Außerdem habe ich dann dadurch und durch einen Fehler noch einen Zug verpasst. Den ich dann aber, dank eines Direktzuges Lund - Malmö, in Malmö noch erreicht habe. Dadurch war ich dann doch um viertel vor sechs in Kastrup. Dann musste ich eine ganze Weile in der Check-in Schlange warten. Danach in der Sicherheitskontrollen-Schlange und dann konnte ich endlich in den Duty-Free-Bereich. Dort habe ich dann auch nochmal ganz schön lange gewartet bis dann endlich das Gate zum boarden angezeigt wurde. Und irgendwann gings dann los. Nach 1 ruhigen Stunde fliegen bin ich dann in Düsseldorf gelandet. Vorher aber ist der Flieger übers nächtliche Ruhrgebiet geflogen und ich konnte alles sehr gut sehen.
Samstag war ich dann in der Stadt einkaufen, aber nur so lange wie unbedingt nötig, denn Spaß macht das ja nicht so kurz vor Weihnachten. Abends Rolfs Geburtstagsfeier und Sonntag frühstücken mit Florian.
Und damit ich auch ja keinen Hunger kriege abends mit meiner Familie ins Mongo's.
... link (0 Kommentare) ... comment
Sonntag, 16. Dezember 2007
50. KW
garver, 18:23h
Diese Woche war ich dann das zweite und dritte Mal bei dem Komvux-Sprachkurs. Der Weg dahin beträgt etwa 3 km, aber daher er recht eintönig ist und fast aus Lund herausführt, wirkt es so als ob es viel weiter ist. Außerdem wirkt es so, als ob ich einen kleinen Umweg fahre. Die direkte Linie wird aber durch eine Autobahn zerschnitten. Ich habe jetzt aber mal auf der Karte nach einem direkteren Weg gesucht und werde den am Montag dann mal ausprobieren.
Viel Zeit habe ich in dieser Woche auch darauf verwendet um Java mit Prolog zu kombinieren. Prolog benötigen wir für unser "Design of Business Rules Systems"-Projekt (DBRS). Aber irgendwie scheitere ich daran. So kämpfen wir in der Kleingruppe mehr mit technischen Schwierigkeiten als mit der Aufgabe selber. Aber das ist ja immer so bei Uni-Programmier-Aufgaben. Wenn jemand Tips bzgl. Java-Prolog-ODBC (ja an eine Datenbank müssen wir das auch noch anbinden, Schwierigkeiten werden also eher größer) hat, ich nehme die dankbar an. Eigentlich ist das Projekt ziemlich interessant. Wir müssen für eine Firma ein Webshop o.ä. programmieren, in dem die Business Rules nicht im Programmcode sondern in Prolog-Rules abgespeichert werden. Ich finde das eine interessante Aufgabe, wenn da nicht die technischen Schwierigkeiten wären.
Apropos technische Schwierigkeiten. Um an meinem Fahrrad die Beleuchtung und Bremse hinten zu reparieren, habe ich es am Freitag mit in mein Zimmer genommen. Eigentlich ist das ja schnell erledigt. Aber als das Fahrrad dann da so rumstand ist es dann einfach umgefallen. Der Grund: (mein Fahrrad fällt nicht grundlos um) das Hinterrad ist (mittlerweile war) platt. Also ausbauen und Schlauch überprüfen. Das Loch war am Ventilhuckel-Ansatz, also schlecht zu flicken. Daher ich eh kein Flickzeug hatte, beschloss ich einen neuen Schlauch zu kaufen. Das habe ich dann Samstag versucht. Nach einem DBRS-Gruppentreffen. Da hatten die Fahrradläden schon zu. Also habe ich dann Flickzeug im Supermarkt gekauft. Und den Schlauch doch geflickt. Bis jetzt hält es.
Das alles also Samstag, den Tag über, abends war das Julfest in der Kalmar Nation. Wieder im Anzug. Das Sittning beschreibe ich jetzt nicht, das habe ich ja schon an anderer Stelle gemacht. Besonders war, das das ja das letzte Fest im Semester war und die jetzigen Kuratoren danach aufhören. Sie haben ihren Nachfolgern Einstiegsgeschenke gemachtund die neuen den alten Abschiedsgeschenke. Außerdem wurden die Nationmitglieder, die sich regelmäßig um Essen oder Bar o.ä. kümmern mit Orden ausgezeichnet.
Nach dem Essen gab es einen "Longdance" (zumindest ist das die englische Übersetzung die ich auf die Frage: Was passiert jetzt? gekriegt habe), d.h. alle sind in einer Schlange einmal lautsingend um den Block gerannt. Hinter der Fahne der Nation her. Und alles mitten in der Nacht. Also ziemlich verrückt, aber auch witzig.
Außerdem habe ich diese Woche und die zwei Wochen davor im Pub Piraya gearbeitet. Zweimal in der Küch und in der Mitte in der Bar. Von den Malen in der Küche habe ich noch ziemlich viel Essen eingefroren. Beim ersten Kochen gab es Kassler mit Reis und Broccoli. Beim zweiten Kochen Julschinken mit Kartoffelpüree und zum Nachtisch Milchreis mit süßer Sahne und Apfelsine. Den Kassler wird es dann gleich als Abendessen geben.
Ich kann noch ein paar Worte zum Thema Fahrrad schreiben: habe die 6000km mit diesem Fahrrad vollgemacht, und bin 5 von 800km in Lund entfernt. Diese 795km bin ich in 45:58 Stunden gefahren.
Viel Zeit habe ich in dieser Woche auch darauf verwendet um Java mit Prolog zu kombinieren. Prolog benötigen wir für unser "Design of Business Rules Systems"-Projekt (DBRS). Aber irgendwie scheitere ich daran. So kämpfen wir in der Kleingruppe mehr mit technischen Schwierigkeiten als mit der Aufgabe selber. Aber das ist ja immer so bei Uni-Programmier-Aufgaben. Wenn jemand Tips bzgl. Java-Prolog-ODBC (ja an eine Datenbank müssen wir das auch noch anbinden, Schwierigkeiten werden also eher größer) hat, ich nehme die dankbar an. Eigentlich ist das Projekt ziemlich interessant. Wir müssen für eine Firma ein Webshop o.ä. programmieren, in dem die Business Rules nicht im Programmcode sondern in Prolog-Rules abgespeichert werden. Ich finde das eine interessante Aufgabe, wenn da nicht die technischen Schwierigkeiten wären.
Apropos technische Schwierigkeiten. Um an meinem Fahrrad die Beleuchtung und Bremse hinten zu reparieren, habe ich es am Freitag mit in mein Zimmer genommen. Eigentlich ist das ja schnell erledigt. Aber als das Fahrrad dann da so rumstand ist es dann einfach umgefallen. Der Grund: (mein Fahrrad fällt nicht grundlos um) das Hinterrad ist (mittlerweile war) platt. Also ausbauen und Schlauch überprüfen. Das Loch war am Ventilhuckel-Ansatz, also schlecht zu flicken. Daher ich eh kein Flickzeug hatte, beschloss ich einen neuen Schlauch zu kaufen. Das habe ich dann Samstag versucht. Nach einem DBRS-Gruppentreffen. Da hatten die Fahrradläden schon zu. Also habe ich dann Flickzeug im Supermarkt gekauft. Und den Schlauch doch geflickt. Bis jetzt hält es.
Das alles also Samstag, den Tag über, abends war das Julfest in der Kalmar Nation. Wieder im Anzug. Das Sittning beschreibe ich jetzt nicht, das habe ich ja schon an anderer Stelle gemacht. Besonders war, das das ja das letzte Fest im Semester war und die jetzigen Kuratoren danach aufhören. Sie haben ihren Nachfolgern Einstiegsgeschenke gemachtund die neuen den alten Abschiedsgeschenke. Außerdem wurden die Nationmitglieder, die sich regelmäßig um Essen oder Bar o.ä. kümmern mit Orden ausgezeichnet.
Nach dem Essen gab es einen "Longdance" (zumindest ist das die englische Übersetzung die ich auf die Frage: Was passiert jetzt? gekriegt habe), d.h. alle sind in einer Schlange einmal lautsingend um den Block gerannt. Hinter der Fahne der Nation her. Und alles mitten in der Nacht. Also ziemlich verrückt, aber auch witzig.
Außerdem habe ich diese Woche und die zwei Wochen davor im Pub Piraya gearbeitet. Zweimal in der Küch und in der Mitte in der Bar. Von den Malen in der Küche habe ich noch ziemlich viel Essen eingefroren. Beim ersten Kochen gab es Kassler mit Reis und Broccoli. Beim zweiten Kochen Julschinken mit Kartoffelpüree und zum Nachtisch Milchreis mit süßer Sahne und Apfelsine. Den Kassler wird es dann gleich als Abendessen geben.
Ich kann noch ein paar Worte zum Thema Fahrrad schreiben: habe die 6000km mit diesem Fahrrad vollgemacht, und bin 5 von 800km in Lund entfernt. Diese 795km bin ich in 45:58 Stunden gefahren.
... link (0 Kommentare) ... comment
49. KW
garver, 18:23h
Am Dienstag habe ich im Pub Piraya in der Bar gearbeitet. Es waren unheimlich viele Leute da. Die Gaderobe war irgendwann völlig belegt. Und viele sind erst gegangen, als dann um ein Uhr geschlossen wurde.
An dem Mittwoch dieser Woche war ich zum ersten Mal bei meinem neuen Sprachkurs. Der findet bei Komvux statt. Das ist das staatliche Erwachsenenbildungswerk, oder so ähnlich. Der Kurs läuft schon länger, ich bin also Quereinsteiger. Begonnen hat der Kurs dann auch mit einem Test, der halt zufällig für diesen Tag angesetzt war. Ich habe den dann halt mitgeschrieben. Das Ergebnis waren glaube ich 48 von 100 Punkten.
Am Samstagabend war Jobbarfest in der Kalmar Nation. Ein Fest für alle, die mindestens einmal im Semester gearbeitet hatten, es war nicht wirklich gut besucht und viele sind schon recht zeitnah nach dem Essen gegangen. Dadurch hat es halt nicht lange gedauert, aber nett war es trotzdem.
Sonntag hatte ich dann DBRS Gruppen Treffen. Und danach bin ich zum Lucia-Weihnachtsbacken für Internationals gegangen. Das wurde von drei Nations zusammen angeboten. Zuerst haben wir gebacken und dann fast alles aufgegessen. Bei Essen haben dann die International Secretaries (die das organisiert haben) dann Lucia Lieder für uns gesungen.
An dem Mittwoch dieser Woche war ich zum ersten Mal bei meinem neuen Sprachkurs. Der findet bei Komvux statt. Das ist das staatliche Erwachsenenbildungswerk, oder so ähnlich. Der Kurs läuft schon länger, ich bin also Quereinsteiger. Begonnen hat der Kurs dann auch mit einem Test, der halt zufällig für diesen Tag angesetzt war. Ich habe den dann halt mitgeschrieben. Das Ergebnis waren glaube ich 48 von 100 Punkten.
Am Samstagabend war Jobbarfest in der Kalmar Nation. Ein Fest für alle, die mindestens einmal im Semester gearbeitet hatten, es war nicht wirklich gut besucht und viele sind schon recht zeitnah nach dem Essen gegangen. Dadurch hat es halt nicht lange gedauert, aber nett war es trotzdem.
Sonntag hatte ich dann DBRS Gruppen Treffen. Und danach bin ich zum Lucia-Weihnachtsbacken für Internationals gegangen. Das wurde von drei Nations zusammen angeboten. Zuerst haben wir gebacken und dann fast alles aufgegessen. Bei Essen haben dann die International Secretaries (die das organisiert haben) dann Lucia Lieder für uns gesungen.
... link (0 Kommentare) ... comment
48. KW
garver, 18:23h
Ich bin mir nicht mehr sicher, ob ich von meinem Fahrradkettenproblem erzählt habe. Auf jeden Fall ist es diese Woche wieder aufgetreten. Die Fahrradkette (die ich bei Karstadt für ca. 10€ gekauft habe, weiß den Namen leider nicht mehr) ist aufgegangen. Einfach so und während der Fahrt. Ich habe mich nur gewundert warum das Treten nichts mehr bringt und runtergesehen und die offene Kette gesehen. Das Problem diesmal war aber, dass ich nur ein Teil der Schließe wiedergefunden habe. Das andere liegt jetzt irgendwo herum. Glück im Unglück: das ist auf dem nach Hause Weg ungefähr 200m vor dem Ziel passiert. Auf jeden Fall habe ich es gelöst, in dem ich mir im nächstgelegenen Fahrradladen eine neue Kettenschließe gekauft habe, mit der dieses Problem hoffentlich nicht mehr auftritt. Ist bis jetzt auch nicht, aber dafür andere (siehe oben).
Am Samstag war ich dann bei Anna und Johanna zu Hause. Die beiden wohnen mit noch einer in einer WG und hatten zum "Adventsfirande" geladen. Ziemlich viele von der Nation aber auch andere Freunde von denen waren da, deshalb war es ganz schön eng in der Wohnung. Sie hatten die Wohnung schön dekoriert und es gab Glögg, Pepparkakor, Rosinen, gehakte Mandeln, Eiskonfekt, Julmust und andere weihnachtliche Leckereien.
Am Samstag war ich dann bei Anna und Johanna zu Hause. Die beiden wohnen mit noch einer in einer WG und hatten zum "Adventsfirande" geladen. Ziemlich viele von der Nation aber auch andere Freunde von denen waren da, deshalb war es ganz schön eng in der Wohnung. Sie hatten die Wohnung schön dekoriert und es gab Glögg, Pepparkakor, Rosinen, gehakte Mandeln, Eiskonfekt, Julmust und andere weihnachtliche Leckereien.
... link (0 Kommentare) ... comment
47. KW
garver, 18:23h
So im Rückblick die ganzen Wochen zu erzählen zeigt auf jeden Fall eines auf: ich habe in den letzten Wochen viel am Fahrrad herumgeschraubt.
In dieser Woche war es der vordere Kettenumwerfer. Daher ich den aufgrund der schlecht eingestellten Schaltung lange nicht mehr benutzen konnte und das Problem nie bearbeitet hatte war dieser Festgerostet und ließ sich nicht mehr bewegen. Ich habe einiges versucht um den wieder beweglich zu machen, aber es hatte nicht geklappt. Also habe ich einen neuen gekauft. Das war aber der falsche, passte nicht, war viel zu groß. Also habe ich nochmal versucht den alten zu reparieren und diesmal klappte es. Ich konnte also den alten wieder montieren und den neu gekauften umtauschen. Nur den Schaltdraht den ich mitgekauft hatte habe ich behalten, da ich den austauschen musste, da der alte mal wieder durchgescheuert war.
Am Sonntag gab es hier im Haus ein internationales Brunchen. Ich habe dafür 24 Eier zu Rührei verarbeitet. Außerdem gab es noch einige andere Spezialitäten. Der deutsche Teil ist ziemlich bayrisch ausgefallen, da die Mehrzahl der deutschen hier im Haus aus dem Süden zu kommen scheint.
In dieser Woche war es der vordere Kettenumwerfer. Daher ich den aufgrund der schlecht eingestellten Schaltung lange nicht mehr benutzen konnte und das Problem nie bearbeitet hatte war dieser Festgerostet und ließ sich nicht mehr bewegen. Ich habe einiges versucht um den wieder beweglich zu machen, aber es hatte nicht geklappt. Also habe ich einen neuen gekauft. Das war aber der falsche, passte nicht, war viel zu groß. Also habe ich nochmal versucht den alten zu reparieren und diesmal klappte es. Ich konnte also den alten wieder montieren und den neu gekauften umtauschen. Nur den Schaltdraht den ich mitgekauft hatte habe ich behalten, da ich den austauschen musste, da der alte mal wieder durchgescheuert war.
Am Sonntag gab es hier im Haus ein internationales Brunchen. Ich habe dafür 24 Eier zu Rührei verarbeitet. Außerdem gab es noch einige andere Spezialitäten. Der deutsche Teil ist ziemlich bayrisch ausgefallen, da die Mehrzahl der deutschen hier im Haus aus dem Süden zu kommen scheint.
... link (0 Kommentare) ... comment
46. KW
garver, 18:22h
In dieser Woche habe ich das Geburtstagspaket für Lisa abgeschickt.
Am Donnerstag war ich mit meiner Mentorgruppe im Laserdome in Malmö. Da läuft man mit einer Weste und einer Waffe im dunkeln herum und schießt mit Laserstrahlen um sich. Es ist erstaunlich schweißtreibend, dafür dass man nur gehen darf. Die Weste registiert ob man an Schultern, Brust, Rücken oder Waffe getroffen wird. Am Ende wird dann entsprechend abgerechnet und man sieht welches Team gewonnen hat. Es hat auf jeden Fall viel Spaß gemacht.
Am Donnerstag war ich mit meiner Mentorgruppe im Laserdome in Malmö. Da läuft man mit einer Weste und einer Waffe im dunkeln herum und schießt mit Laserstrahlen um sich. Es ist erstaunlich schweißtreibend, dafür dass man nur gehen darf. Die Weste registiert ob man an Schultern, Brust, Rücken oder Waffe getroffen wird. Am Ende wird dann entsprechend abgerechnet und man sieht welches Team gewonnen hat. Es hat auf jeden Fall viel Spaß gemacht.
... link (1 Kommentar) ... comment
45. KW
garver, 18:22h
Ich glaube ich erwähne das Thema Fahrrad einfach nicht mehr, aber hier kurz das wesentliche: Diese Woche war es der längst fällige Dynamo, den ich erneuert habe.
Außerdem haben meine neuen Kurse begonnen. Ich habe jetzt HCI-Design und Design of Business Rules Systems.
Außerdem haben meine neuen Kurse begonnen. Ich habe jetzt HCI-Design und Design of Business Rules Systems.
... link (0 Kommentare) ... comment
44. KW
garver, 18:21h
Diese Woche stand ja im Zeichen der Klausur am Sonntag und viel wichtiger: Der Besuch von Julia, Lisa und Jonas. Sie sollten ja am Donnerstag recht früh in Kastrup landen. Ich bin also zu einer unerhört frühen Uhrzeit aufgestanden. Als ich gerade die Wohnung verlassen wollte um zum Bahnhof zu gehen rief Papa an und sagte mir, dass die den Flug verpasst haben.
Daraufhin habe ich dann einige Minuten mit bangem Warten verbracht, in denen ich überlegt habe, wie ich denn alleine das ganze Essen essen sollte das ich am Mittwoch bereits gekauft hatte. Dann aber rief Papa nochmal an und sagte dass sie über Berlin fliegen würden und später am Tag ankommen würden.
Also war das Wochenende gerettet und ich konnte noch ein bisschen schlafen :-)
Als ich dann den zweiten Versuch startete die drei vom Flughafen abzuholen bin ich in den falschen Zug gestiegen und erst mal ne halbe Stunde oder so in die entgegengesetzte Richtung gefahren.
Irgendwann habe ich das dann bemerkt und bin an einem ziemlich einsamen Bahnhof ausgestiegen, an dem zweimal pro Stunde ein Zug vorbeifährt. Einmal in die eine Richtung und einmal in die andere. Da habe ich ungefähr 40 min auf den Zug in die Gegenrichtung gewartet. Irgendwann habe ich es dann aber geschafft und bin am Kopenhagen Hauptbahnhof angekommen. Wir haben dann zusammen Kopenhagen angesehen, d.h. wir haben einen ausgedehnten Spaziergang zur Meerjungfrau und zurück gemacht und auf dem Weg Stadt angeguckt.
Am Freitag sind wir dann in Ystad auf den Spuren Wallanders gewandert und haben uns den Sonnenuntergang auf einer Mole im Hafen angesehen. Und ca. tausend Fotos gemacht. Leider war Lisa nicht mit dabei, da es ihr nicht gut ging.
Am Samstag haben wir uns dann den ganzen Tag Lund angesehen. Und dabei zu Fuß fast alle Orte angesehen bei denen ich schonmal gewesen bin. Außer die Fågelskolen, aber die liegt auch an dem zu meiner Uni entgegengesetzten Ende von Lund.
Am Sonntag war dann von 8 bis 13 Uhr die Klausur. Oder für diesen Zeitraum war sie angesetzt. Ich war pünktlich um 8 Uhr da und habe dann nach 1,25 Stunden abgegeben und bin zurückgefahren und habe mit den anderen gefrühstückt.
Die Klausur war mit 80 von 100 Punkten auch ein Erfolg. Hier in Schweden darf man zu Klausuren bis zu einer Stunde zu spät kommen, denn die Klausur darf man erst nach dieser Stunde abgeben. Vorher darf man nicht gehen.
Nach dem Frühstück sind wir dann nach Malmö gefahren und haben uns Malmö angesehen. Diesmal mit Sonnenuntergang in der Nähe des Turning Torso mit Blick auf die Öresundbrücke.
Daraufhin habe ich dann einige Minuten mit bangem Warten verbracht, in denen ich überlegt habe, wie ich denn alleine das ganze Essen essen sollte das ich am Mittwoch bereits gekauft hatte. Dann aber rief Papa nochmal an und sagte dass sie über Berlin fliegen würden und später am Tag ankommen würden.
Also war das Wochenende gerettet und ich konnte noch ein bisschen schlafen :-)
Als ich dann den zweiten Versuch startete die drei vom Flughafen abzuholen bin ich in den falschen Zug gestiegen und erst mal ne halbe Stunde oder so in die entgegengesetzte Richtung gefahren.
Irgendwann habe ich das dann bemerkt und bin an einem ziemlich einsamen Bahnhof ausgestiegen, an dem zweimal pro Stunde ein Zug vorbeifährt. Einmal in die eine Richtung und einmal in die andere. Da habe ich ungefähr 40 min auf den Zug in die Gegenrichtung gewartet. Irgendwann habe ich es dann aber geschafft und bin am Kopenhagen Hauptbahnhof angekommen. Wir haben dann zusammen Kopenhagen angesehen, d.h. wir haben einen ausgedehnten Spaziergang zur Meerjungfrau und zurück gemacht und auf dem Weg Stadt angeguckt.
Am Freitag sind wir dann in Ystad auf den Spuren Wallanders gewandert und haben uns den Sonnenuntergang auf einer Mole im Hafen angesehen. Und ca. tausend Fotos gemacht. Leider war Lisa nicht mit dabei, da es ihr nicht gut ging.
Am Samstag haben wir uns dann den ganzen Tag Lund angesehen. Und dabei zu Fuß fast alle Orte angesehen bei denen ich schonmal gewesen bin. Außer die Fågelskolen, aber die liegt auch an dem zu meiner Uni entgegengesetzten Ende von Lund.
Am Sonntag war dann von 8 bis 13 Uhr die Klausur. Oder für diesen Zeitraum war sie angesetzt. Ich war pünktlich um 8 Uhr da und habe dann nach 1,25 Stunden abgegeben und bin zurückgefahren und habe mit den anderen gefrühstückt.
Die Klausur war mit 80 von 100 Punkten auch ein Erfolg. Hier in Schweden darf man zu Klausuren bis zu einer Stunde zu spät kommen, denn die Klausur darf man erst nach dieser Stunde abgeben. Vorher darf man nicht gehen.
Nach dem Frühstück sind wir dann nach Malmö gefahren und haben uns Malmö angesehen. Diesmal mit Sonnenuntergang in der Nähe des Turning Torso mit Blick auf die Öresundbrücke.
... link (0 Kommentare) ... comment
43. KW
garver, 18:21h
Ich habe mir diese Woche ein neues T-Shirt und einen neuen Pullover gekauft, außerdem ein Schlüsselband der Universität. Die Merchandising Artikel der Uni hier sehen im Vergleich zu denen der Uni-DuE um längen besser aus.
Außerdem war am Samstag Sångboken in der Nation. Das war mal wieder ein Sittning. Diesmal mit fünf-Gänge Menü. Zur Vorspeise Möhrensuppe mit Krabben. Danach gab es Fisch mit Kartoffeln. Und der Hauptgang war Fleisch mit gebratenen Kartoffelschnetzeln und Broccoli. Zum Nachtisch erst Eis und danach Haselnussbrownies.
Alles sehr lecker. Und da das ganze ja Sångbok hieß wurde die ganze Zeit gesungen. Es gab zwei Tischreihen. Mit insgesamt vielleicht 60 Leuten und der Reihe nach musste jeder ein Lied aussuchen und anstimmen. Das ging die ganze Zeit so. Man kam kaum zum Essen, da ständig gesungen wurde. Bis so um zwölf, da wurden dann die Tische weggeräumt und die Disco fing an. Das war auch noch sehr gut, aber ich bin nicht lange geblieben, da ich ja noch für eine Klausur lernen musste.
Außerdem war am Samstag Sångboken in der Nation. Das war mal wieder ein Sittning. Diesmal mit fünf-Gänge Menü. Zur Vorspeise Möhrensuppe mit Krabben. Danach gab es Fisch mit Kartoffeln. Und der Hauptgang war Fleisch mit gebratenen Kartoffelschnetzeln und Broccoli. Zum Nachtisch erst Eis und danach Haselnussbrownies.
Alles sehr lecker. Und da das ganze ja Sångbok hieß wurde die ganze Zeit gesungen. Es gab zwei Tischreihen. Mit insgesamt vielleicht 60 Leuten und der Reihe nach musste jeder ein Lied aussuchen und anstimmen. Das ging die ganze Zeit so. Man kam kaum zum Essen, da ständig gesungen wurde. Bis so um zwölf, da wurden dann die Tische weggeräumt und die Disco fing an. Das war auch noch sehr gut, aber ich bin nicht lange geblieben, da ich ja noch für eine Klausur lernen musste.
... link (0 Kommentare) ... comment
Samstag, 20. Oktober 2007
42. KW
garver, 20:10h
Wie schnell die Zeit hier doch vergeht. Diese Woche war in beiden Uni-Kursen die letzte Veranstaltung (wenn man von der Klausur in HCI:A absieht) in der alle zusammen in der Uni waren. Jetzt steht nur noch die Klausur an und eine schriftliche Hausaufgabe für den anderen Kurs.
Die Veranstaltungen waren aber Mittwoch und Donnerstag. Am Dienstag Abend war ich im Pub Piranha arbeiten. Diesmal in der Bar. Das dauert zwar um einiges länger als das Kochen und ist dadurch anstrengender, aber dadurch das man sich nicht in der Küche versteckt ist es auch netter. Beim Getränke verkaufen trifft man doch den ein oder anderen. Der Pub hat von sieben bis ein Uhr auf und in dieser Zeit gehen eine Menge Getränke über den Tresen. Zu Hause war ich um halb drei, nachdem wir alles aufgeräumt und gesäubert hatten. Aber es hat mir viel Spaß gemacht und ich werde es wohl wieder mal machen.
Im Moment ist hier super schönes aber auch kaltes Herbstwetter. Except Mittwoch, da hat es den ganzen Tag geregnet.
Gestern (Freitag) hatte ich mir überlegt nach Bjärred zu fahren um mir dort den Sonnenuntergang anzusehen. Ich bin dann um viertel nach fünf losgefahren und nach einer halben Stunde in Bjärred angekommen. Ich muss sagen es hat sich gelohnt. Es waren keine Wolken vor der Sonne und ich konnte sie schön in Dänemark untergehen sehen.
Aber es war schon fast zu kalt zum Fahrradfahren. Meine Ohren sind mir schon auf der Hinfahrt fast abgefroren und ich habe mir meinen Buff über die Ohren gezogen, damit die nicht zu viel Zug abkriegen. Fotos habe ich natürlich auch gemacht. Es ist immer wieder erstaunlich wie schnell viele Fotos gemacht sind. Gestern abend habe ich 72 Fotos gemacht. Einige sind auch wieder im Facebook-Album.




Und hier nochmal die Alben-Links:
Fronleichnam 07
Lund
Malmö
Exkursion
blandning
Die Veranstaltungen waren aber Mittwoch und Donnerstag. Am Dienstag Abend war ich im Pub Piranha arbeiten. Diesmal in der Bar. Das dauert zwar um einiges länger als das Kochen und ist dadurch anstrengender, aber dadurch das man sich nicht in der Küche versteckt ist es auch netter. Beim Getränke verkaufen trifft man doch den ein oder anderen. Der Pub hat von sieben bis ein Uhr auf und in dieser Zeit gehen eine Menge Getränke über den Tresen. Zu Hause war ich um halb drei, nachdem wir alles aufgeräumt und gesäubert hatten. Aber es hat mir viel Spaß gemacht und ich werde es wohl wieder mal machen.
Im Moment ist hier super schönes aber auch kaltes Herbstwetter. Except Mittwoch, da hat es den ganzen Tag geregnet.
Gestern (Freitag) hatte ich mir überlegt nach Bjärred zu fahren um mir dort den Sonnenuntergang anzusehen. Ich bin dann um viertel nach fünf losgefahren und nach einer halben Stunde in Bjärred angekommen. Ich muss sagen es hat sich gelohnt. Es waren keine Wolken vor der Sonne und ich konnte sie schön in Dänemark untergehen sehen.
Aber es war schon fast zu kalt zum Fahrradfahren. Meine Ohren sind mir schon auf der Hinfahrt fast abgefroren und ich habe mir meinen Buff über die Ohren gezogen, damit die nicht zu viel Zug abkriegen. Fotos habe ich natürlich auch gemacht. Es ist immer wieder erstaunlich wie schnell viele Fotos gemacht sind. Gestern abend habe ich 72 Fotos gemacht. Einige sind auch wieder im Facebook-Album.




Und hier nochmal die Alben-Links:
Fronleichnam 07
Lund
Malmö
Exkursion
blandning
... link (0 Kommentare) ... comment
... older stories