Freitag, 13. Juni 2008
Der letzte Beitrag
garver, 01:31h
den ich von Schweden aus schreiben werde. Denn morgen kommt Papa und holt mich hier ab. Er ist auch schon fast auf dem Weg. Mein Zimmer habe ich auch schon so weit ausgeräumt. Es ist jetzt wieder kahl und weiß, so wie am Anfang.
Aber erstmal werde ich berichten was in den letzten Wochen so passiert ist. Am Samstag nach der Ven-Tour war das Sommerfest der Nation. Und damit auch die letzte große Aktion in der Nation. Das Fest war zum Thema "Bingo Lotto" und ich hatte mich mit Anna, Johanna und noch einem als Dansband verkleidet. Diese treten wohl in Bingo Lotto Shows auf. Das Fest war gut, es gab gegrilltes.
Die Woche danach habe ich nicht so viel gemacht. Die Uni hat die Zeit aufgebraucht. Donnerstags hatten wir die letzte Veranstaltung in "IT and Globalization" und mussten wieder eine Gruppenpräsentation halten. Das ging soweit auch gut. Sonntags war ich mit ein paar anderen aus der Nation in Bjärred schwimmen.
Mittwoch (4.6.) war die Klausur in "IT&G", eine Klausur, von der ich nicht gedacht hätte, dass ich sie bestehe, aber ich habe sie bestanden.
Freitags bin ich dann mit den Pfadfindern ins Lager gefahren. Der Freitag war ja der schwedische Nationalfeiertag, deshalb war schulfrei und es ging schon um neun Uhr morgens los. Angekommen auf dem Lagerplatz in Raftarp haben wir die Zelte aufgebaut und eingerichtet. Gekocht wurde das Wochenende über auf offenem Feuer, obwohl in ganz Südschweden Feuerverbot galt. Denn es hat hier seid Wochen nicht geregnet und dementsprechend trocken und verbrannt sind die Wiesen. (Heute hat es mal geregnet, aber auch nicht sonderlich viel) Die Feuerstelle bestand aber aus einem halbierten Ölfass auf einer Holzkonstruktion, also durchaus vertretbar darin ein kleines Feuer zu entfachen.
Freitagnachmittag waren wir in einem nahegelegenem See schwimmen. Abends gab es "Lagerbål", Lagerfeuer mit Programm. Teilgenommen haben alle Stämme die da waren. (Das Lager war ein gemeinsames Lager der Stämme aus Lund und Umgebung.) Samstags gab es ein großes Spiel. Ich war mit noch einem von den Drotten auf einem Posten und habe den Tag im Schatten gelegen und auf Gruppen gewartet die zum Posten kamen um die Aufgabe zu lösen. Anders als im Schatten zu liegen wäre auch nicht möglich gewesen, denn die Sonne war schon zum Frühstück um acht/halb neun nicht mehr auszuhalten. Das Spiel war ein an MMPORG angelehntes Spiel. Die einzelnen Gruppen bildeten Charaktere mit unterschiedlichen Fähigkeiten die an den Posten Stärke oder Weisheitspunkte erwerben konnten.
Im Laufe des Tages habe ich das Buch "Sunes Sommar", welches wir im Laufe des Jahres in der Gruppenstunde gelesen hatten, nochmal gelesen, da ich vor allem am Anfang nicht sonderlich viel verstanden habe. Abends habe ich dann das letzte Kapitel vorgelesen. Sonntag war dann abbauen angesagt. Das hat auch gut geklappt.
Zu Hause angekommen, hieß es nach duschen und auspacken wieder packen, denn am Montag bin ich nach Kalmar gefahren. Der Zug ging um zwölf und die Fahrt dauert ungefähr drei Stunden. Ich war aber nicht alleine, denn Darcy, Austauschstudent aus Kanada war mit im Zug. In Kalmar sind wir dann von Anna abgeholt worden und dann haben wir uns das Schloss und die Stadt angeguckt. Abends sind wir dann raus nach Öland gefahren, wo Annas Familie eine Sommerstuga besitzt. Dort waren wir im Meer schwimmen. Obwohl es schon recht spät war, war das Wasser richtig warm und windstill war es auch, deshalb also richtig gut. Danach haben wir gegrillt, und abends den Film "Sunes Sommar" gesehen. Ist ein bisschen anders als das Buch, aber auch gut.
Dienstag sind wir dann zum Schloss Borgholm gefahren und haben uns das und danach die Stadt Borgholm angesehen.
Gegen Nachmittag sind wir dann nach Kalmar zurück und haben am Krankenhaus die zweite Anna abgeholt um in die Stadt zu fahren und ein Eis zu essen. Dort haben wir auch Anna Nummer drei getroffen und sind dann alle zusammen um Kajakfahren gegangen.
Das war auch sehr gut, aber es war super windig. Wenn man nicht gepaddelt ist, dann hat einen der Wind vor sich her geschoben.
Abends waren wir dann bei der zweiten Anna zu Hause und haben Schweden - Griechenland geguckt. Das ja mit 2:0 gut ausgegangen ist.
Übernachtet haben wir bei der ersten Anna und mit ihr sind wir dann am Mittwochmorgen ins Länsmuseum gefahren. Das haben dann aber nur Darcy und ich angesehen. Mittags waren wir in einem chinesischen Restaurant essen und danach war es schon Zeit für Darcy zu seinem Zug zu gehen. Mein Zug ging etwas später. Die Zugreise zurück verlief problemlos und in Lund angekommen bin ich dann zurück in meine Wohnung.
Tja und seit dem habe ich die Zeit mehr oder weniger damit verbracht meine Sachen zu packen. Obwohl ich die ganzen Lebensmittel aufgegessen habe, die ich am Anfang mithatte, habe ich immer noch eine ganze Menge Sachen die ich mit nach Hause nehmen muss.
Aber erstmal werde ich berichten was in den letzten Wochen so passiert ist. Am Samstag nach der Ven-Tour war das Sommerfest der Nation. Und damit auch die letzte große Aktion in der Nation. Das Fest war zum Thema "Bingo Lotto" und ich hatte mich mit Anna, Johanna und noch einem als Dansband verkleidet. Diese treten wohl in Bingo Lotto Shows auf. Das Fest war gut, es gab gegrilltes.
Die Woche danach habe ich nicht so viel gemacht. Die Uni hat die Zeit aufgebraucht. Donnerstags hatten wir die letzte Veranstaltung in "IT and Globalization" und mussten wieder eine Gruppenpräsentation halten. Das ging soweit auch gut. Sonntags war ich mit ein paar anderen aus der Nation in Bjärred schwimmen.
Mittwoch (4.6.) war die Klausur in "IT&G", eine Klausur, von der ich nicht gedacht hätte, dass ich sie bestehe, aber ich habe sie bestanden.
Freitags bin ich dann mit den Pfadfindern ins Lager gefahren. Der Freitag war ja der schwedische Nationalfeiertag, deshalb war schulfrei und es ging schon um neun Uhr morgens los. Angekommen auf dem Lagerplatz in Raftarp haben wir die Zelte aufgebaut und eingerichtet. Gekocht wurde das Wochenende über auf offenem Feuer, obwohl in ganz Südschweden Feuerverbot galt. Denn es hat hier seid Wochen nicht geregnet und dementsprechend trocken und verbrannt sind die Wiesen. (Heute hat es mal geregnet, aber auch nicht sonderlich viel) Die Feuerstelle bestand aber aus einem halbierten Ölfass auf einer Holzkonstruktion, also durchaus vertretbar darin ein kleines Feuer zu entfachen.
Freitagnachmittag waren wir in einem nahegelegenem See schwimmen. Abends gab es "Lagerbål", Lagerfeuer mit Programm. Teilgenommen haben alle Stämme die da waren. (Das Lager war ein gemeinsames Lager der Stämme aus Lund und Umgebung.) Samstags gab es ein großes Spiel. Ich war mit noch einem von den Drotten auf einem Posten und habe den Tag im Schatten gelegen und auf Gruppen gewartet die zum Posten kamen um die Aufgabe zu lösen. Anders als im Schatten zu liegen wäre auch nicht möglich gewesen, denn die Sonne war schon zum Frühstück um acht/halb neun nicht mehr auszuhalten. Das Spiel war ein an MMPORG angelehntes Spiel. Die einzelnen Gruppen bildeten Charaktere mit unterschiedlichen Fähigkeiten die an den Posten Stärke oder Weisheitspunkte erwerben konnten.
Im Laufe des Tages habe ich das Buch "Sunes Sommar", welches wir im Laufe des Jahres in der Gruppenstunde gelesen hatten, nochmal gelesen, da ich vor allem am Anfang nicht sonderlich viel verstanden habe. Abends habe ich dann das letzte Kapitel vorgelesen. Sonntag war dann abbauen angesagt. Das hat auch gut geklappt.
Zu Hause angekommen, hieß es nach duschen und auspacken wieder packen, denn am Montag bin ich nach Kalmar gefahren. Der Zug ging um zwölf und die Fahrt dauert ungefähr drei Stunden. Ich war aber nicht alleine, denn Darcy, Austauschstudent aus Kanada war mit im Zug. In Kalmar sind wir dann von Anna abgeholt worden und dann haben wir uns das Schloss und die Stadt angeguckt. Abends sind wir dann raus nach Öland gefahren, wo Annas Familie eine Sommerstuga besitzt. Dort waren wir im Meer schwimmen. Obwohl es schon recht spät war, war das Wasser richtig warm und windstill war es auch, deshalb also richtig gut. Danach haben wir gegrillt, und abends den Film "Sunes Sommar" gesehen. Ist ein bisschen anders als das Buch, aber auch gut.
Dienstag sind wir dann zum Schloss Borgholm gefahren und haben uns das und danach die Stadt Borgholm angesehen.
Gegen Nachmittag sind wir dann nach Kalmar zurück und haben am Krankenhaus die zweite Anna abgeholt um in die Stadt zu fahren und ein Eis zu essen. Dort haben wir auch Anna Nummer drei getroffen und sind dann alle zusammen um Kajakfahren gegangen.
Das war auch sehr gut, aber es war super windig. Wenn man nicht gepaddelt ist, dann hat einen der Wind vor sich her geschoben.
Abends waren wir dann bei der zweiten Anna zu Hause und haben Schweden - Griechenland geguckt. Das ja mit 2:0 gut ausgegangen ist.
Übernachtet haben wir bei der ersten Anna und mit ihr sind wir dann am Mittwochmorgen ins Länsmuseum gefahren. Das haben dann aber nur Darcy und ich angesehen. Mittags waren wir in einem chinesischen Restaurant essen und danach war es schon Zeit für Darcy zu seinem Zug zu gehen. Mein Zug ging etwas später. Die Zugreise zurück verlief problemlos und in Lund angekommen bin ich dann zurück in meine Wohnung.
Tja und seit dem habe ich die Zeit mehr oder weniger damit verbracht meine Sachen zu packen. Obwohl ich die ganzen Lebensmittel aufgegessen habe, die ich am Anfang mithatte, habe ich immer noch eine ganze Menge Sachen die ich mit nach Hause nehmen muss.
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Samstag, 24. Mai 2008
Ven II
garver, 00:33h
Fotos:
Ven
Von Donnerstag auf Freitag war ich dann zum zweiten Mal auf Ven. Diesmal als Nation Aktion. Leider stieß diese Aktion nicht auf so breites Interesse oder vielleicht lag sie auch einfach zu nah an Klausuren, auf jeden Fall waren wir nur zu dritt. Aber lustig war es trotzdem. Wir sind gegen eins mit dem Zug losgefahren und dann vom Bahnhof Landskrona zum Hafen gelaufen. Den wir dank meiner erstklassigen Ortskenntnis ;-) auch rechtzeitig gefunden haben um mit der Fähre um 14:15 überzusetzen. Hilda, die das ganze organisiert hat, war zum ersten Mal dort. (Womit sich wieder zeigt, dass wenn man irgendwo wohnt die Schönheiten der Gegend nicht wahrnimmt. Sie war auch vor kurzem erst das erste Mal in dem Gebiet um den Turning Torso in Malmö. Welches ich jedem der gerade in Malmö ist, auch nahelege mal anzusehen.) Zurück zum Thema, auf der Fähre gab es dann einen kleinen Imbiss. Auf Ven angekommen, sind wir dann auch direkt zu unserer Inselumrundung gestartet. Die wir an diesem Tag auch zur Hälfte geschafft haben. In Kyrkbacken haben wir unser Abendessen gegrillt und verzehrt. Danach haben wir etwas außerhalb des Ortes unser Zelt am Fuße der "Klippen" aufgebaut und haben der Sonne beim Versinken hinter Dänemark zugeschaut. Heute morgen sind wir dann weitergewandert und haben die restliche Hälfte geschafft (Klar sonst würde ich ja nicht hier sitzen und schreiben, sondern auf Ven). Gegen Ende sind wir wohl etwas vom Wege abgekommen. Wir waren die ganze Zeit schon einer Traktorspur zwischen Feld und Inselrand entlang gelaufen, aber irgendwann war diese zu Ende und da mussten wir dann ein bisschen klettern um einen Abhang zu überwinden. Danach noch über eine Schafswiese, die auch nicht gerade gut gangbar war, aber dann waren wir zurück in Bäckviken. Dort haben wir auf einem Badesteg Pause gemacht und auf die Fähre zurück gewartet.
Fotos:
Ven
Ven
Von Donnerstag auf Freitag war ich dann zum zweiten Mal auf Ven. Diesmal als Nation Aktion. Leider stieß diese Aktion nicht auf so breites Interesse oder vielleicht lag sie auch einfach zu nah an Klausuren, auf jeden Fall waren wir nur zu dritt. Aber lustig war es trotzdem. Wir sind gegen eins mit dem Zug losgefahren und dann vom Bahnhof Landskrona zum Hafen gelaufen. Den wir dank meiner erstklassigen Ortskenntnis ;-) auch rechtzeitig gefunden haben um mit der Fähre um 14:15 überzusetzen. Hilda, die das ganze organisiert hat, war zum ersten Mal dort. (Womit sich wieder zeigt, dass wenn man irgendwo wohnt die Schönheiten der Gegend nicht wahrnimmt. Sie war auch vor kurzem erst das erste Mal in dem Gebiet um den Turning Torso in Malmö. Welches ich jedem der gerade in Malmö ist, auch nahelege mal anzusehen.) Zurück zum Thema, auf der Fähre gab es dann einen kleinen Imbiss. Auf Ven angekommen, sind wir dann auch direkt zu unserer Inselumrundung gestartet. Die wir an diesem Tag auch zur Hälfte geschafft haben. In Kyrkbacken haben wir unser Abendessen gegrillt und verzehrt. Danach haben wir etwas außerhalb des Ortes unser Zelt am Fuße der "Klippen" aufgebaut und haben der Sonne beim Versinken hinter Dänemark zugeschaut. Heute morgen sind wir dann weitergewandert und haben die restliche Hälfte geschafft (Klar sonst würde ich ja nicht hier sitzen und schreiben, sondern auf Ven). Gegen Ende sind wir wohl etwas vom Wege abgekommen. Wir waren die ganze Zeit schon einer Traktorspur zwischen Feld und Inselrand entlang gelaufen, aber irgendwann war diese zu Ende und da mussten wir dann ein bisschen klettern um einen Abhang zu überwinden. Danach noch über eine Schafswiese, die auch nicht gerade gut gangbar war, aber dann waren wir zurück in Bäckviken. Dort haben wir auf einem Badesteg Pause gemacht und auf die Fähre zurück gewartet.
Fotos:
Ven
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Ven I
garver, 00:33h
Letzte Woche Mittwoch bin ich mit dem Fahrrad nach Landskrona gefahren. Das liegt im Norden direkt am Meer. Während Lisas zweitem Besuch hier war ich mit ihr dort und hatte mir da schon überlegt da noch mal hinzufahren. Und so habe ich das dann gemacht. Google.Maps gibt als Entfernung so 34 km an, aber daher ich mit dem Fahrrad gefahren bin und mir eher kleinere Landstraßen rausgesucht habe bin ich mehr gefahren. Habe auf dem Hinweg auch an einer Stelle etwas länger nach einer Brücke über einen Fluss gesucht. So wurden das dann 50 km bis zum Hafen von Landskrona. Dort bin ich dann umgestiegen und mit dem Boot nach Ven gefahren. Die Insel liegt vor Landskrona und ist eine kleine aber sehr schöne Insel. Dort habe ich eine kleine Runde gedreht um dann die nächste Fähre wieder zurück zu nehmen. Nachdem ich mich noch in Landskrona mit Wasser und einem Baguette versorgt habe bin ich dann zurück gefahren. Leider war ich gegen Ende so müde, dass ich mich nicht mehr wirklich auf die Orientierung konzentrieren konnte und ständig falsch gefahren bin. So wurde der Rückweg nochmal länger. Insgesamt bin ich 112 km gefahren. Dementsprechend müde war ich dann abends auch.
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Montag, 12. Mai 2008
Tandem 2008
garver, 00:42h
Fotos wieder auf Facebook!
Tandem I
Tandem II
Ja dieses Wochenende war die legendäre Tandemstafette von der mir Lisa (Nation) schon im Herbst erzählt hatte und auf die ich seit dem gewartet habe. Kurz das Konzept: Die Nations fahren mit Reisebussen nach Göteborg um dann von dort mit Tandems zurückzufahren (Also ein Tandem pro Nation). Die Busse sind dann mitgefahren und haben zwischendurch angehalten um die Tandemfahrer zu wechseln und/oder um Discos auf Parkplätzen zu veranstalten. Mehrere der Nations hatten Musikanlagen dabei, die sie bei jedem Halt (und war er auch noch so kurz) ausgepackt und aufgedreht haben.
Los ging die Stafette Freitag Abend gegen viertel vor neun. In Lund losgefahren waren wir um kurz vor zwei. Um dann in Göteborg angekommen im Wasapark zu grillen und dann weiter zu ziehen zum Platz an dem die Stafette startete. Es wurde also die Nacht hindurchgefahren bzw. gefeiert. An einer der Disco-Pausen habe ich mal die Busse gezählt und bin auf 20 gekommen, aber glaube nicht das ich damit alle Busse erfasst habe. (Es waren nicht nur Nations dabei sondern auch fachschaftsähnliche Organisationen). Die Busse sind also die ganze Zeit den Tandems entweder hinterhergefahren oder vorausgefahren. Wir haben das so gemacht, dass immer nachdem wir das Tandem überholt hatten angehalten haben und ausgestiegen sind um dem Tandem zuzujubeln. Danach wurde das Tandem wieder überholt und wir haben entweder wieder angehalten oder sind zum nächsten Wechselpunkt gefahren.
Leider hatten wir ziemlich Pech mit dem/n Tandem(s). Das Supertandem das die Nation gemietet hatte wurde beim Verleiher vom Hof gestohlen und der beschaffte Ersatz bestand aus einem Dreirad bei dem man nebeneinander sitzt. Leider hat dieses Dreirad einen Elektromotor (der nicht angewendet wurde) montiert der ziemlich schwer ist. Und noch aus anderen Gründen fuhr dieses Dreirad nicht gut. So das wir irgendwann angehalten haben und das Dreirad eingesammelt haben um dann zum nächsten Discopunkt zu fahren um unseren Rückstand aufzuholen. Dort angekommen haben die Kuratoren dann Ersatz organisiert. Der bestand darin, dass wir uns mit einer anderen Gruppe das Tandem geteilt haben und dann jede 2. Strecke gefahren sind. Damit konnten wir dann schon besser mithalten. Aber das Tandem war immer noch nicht das beste. Ich bin die letzte Strecke zusammen mit Rasmus gefahren. Wir konnten zwar welche überholen, aber für den Sieg hat es nicht gereicht. Aber einen Preis haben wir trotzdem gewonnen: Den für das Team mit dem meisten Pech :-) Aber auch so einen Titel muss man erst mal verdienen.
Nachdem Rasmus und meiner Zieleinfahrt ist das Tandem dann noch die letzte Etappe zum Hauptgebäude der Uni gefahren worden. Dort steht ja der Brunnen, der bei der Zielparty als Badebrunne umfunktioniert wird. Da wurden dann auch die Preise verteilt.
Zu Hause war ich so gegen halb sechs, nach fast 36 Stunden ohne schlafen. OK ein bisschen habe ich im Bus geschlafen, aber nicht viel. Zu Hause habe ich dann noch geduscht und Email überprüft. Danach habe ich mich erst mal ins Bett gelegt. Um nach 1,5 Stunden wieder aufzustehen (Wecker) und was zu essen. Danach habe ich dann bis heute mogen um 8.00 Uhr geschlafen. Aber dann ging es mir auch wieder gut.
Ich hoffe diese Beschreibung ist etwas ausführlicher und geordneter geworden als die die ich gestern vorm schlafengehen an Papa geschrieben habe. Als ich völlig übermüdet war.
Gerade noch eingefallen: Das Wetter von dem ich noch berichten wollte. Wir hatten die ganze Zeit nicht eine Wolke am Himmel und es dementsprechend Tagsüber super warm und Nachts halt kalt. Aber auf jeden Fall super Wetter. Nicht so wie beim "Siste April" wo auch vorher super Wetter war, aber dann am Tag selber nicht mehr (so super).
Fotos habe ich mal wieder bei Facebook hochgeladen, denn 119 sind einfach für diese schlechte Uploadfunktion hier. Und auch diese Zahl ist erst nach eifrigem Löschen zustande gekommen.
Heute war ich dann im Scoutlokal um dort mit den anderen Leitern aufzuräumen und zu putzen. Zur Entschädigung gab es Pizza.
Tandem I
Tandem II
Tandem I
Tandem II
Ja dieses Wochenende war die legendäre Tandemstafette von der mir Lisa (Nation) schon im Herbst erzählt hatte und auf die ich seit dem gewartet habe. Kurz das Konzept: Die Nations fahren mit Reisebussen nach Göteborg um dann von dort mit Tandems zurückzufahren (Also ein Tandem pro Nation). Die Busse sind dann mitgefahren und haben zwischendurch angehalten um die Tandemfahrer zu wechseln und/oder um Discos auf Parkplätzen zu veranstalten. Mehrere der Nations hatten Musikanlagen dabei, die sie bei jedem Halt (und war er auch noch so kurz) ausgepackt und aufgedreht haben.
Los ging die Stafette Freitag Abend gegen viertel vor neun. In Lund losgefahren waren wir um kurz vor zwei. Um dann in Göteborg angekommen im Wasapark zu grillen und dann weiter zu ziehen zum Platz an dem die Stafette startete. Es wurde also die Nacht hindurchgefahren bzw. gefeiert. An einer der Disco-Pausen habe ich mal die Busse gezählt und bin auf 20 gekommen, aber glaube nicht das ich damit alle Busse erfasst habe. (Es waren nicht nur Nations dabei sondern auch fachschaftsähnliche Organisationen). Die Busse sind also die ganze Zeit den Tandems entweder hinterhergefahren oder vorausgefahren. Wir haben das so gemacht, dass immer nachdem wir das Tandem überholt hatten angehalten haben und ausgestiegen sind um dem Tandem zuzujubeln. Danach wurde das Tandem wieder überholt und wir haben entweder wieder angehalten oder sind zum nächsten Wechselpunkt gefahren.
Leider hatten wir ziemlich Pech mit dem/n Tandem(s). Das Supertandem das die Nation gemietet hatte wurde beim Verleiher vom Hof gestohlen und der beschaffte Ersatz bestand aus einem Dreirad bei dem man nebeneinander sitzt. Leider hat dieses Dreirad einen Elektromotor (der nicht angewendet wurde) montiert der ziemlich schwer ist. Und noch aus anderen Gründen fuhr dieses Dreirad nicht gut. So das wir irgendwann angehalten haben und das Dreirad eingesammelt haben um dann zum nächsten Discopunkt zu fahren um unseren Rückstand aufzuholen. Dort angekommen haben die Kuratoren dann Ersatz organisiert. Der bestand darin, dass wir uns mit einer anderen Gruppe das Tandem geteilt haben und dann jede 2. Strecke gefahren sind. Damit konnten wir dann schon besser mithalten. Aber das Tandem war immer noch nicht das beste. Ich bin die letzte Strecke zusammen mit Rasmus gefahren. Wir konnten zwar welche überholen, aber für den Sieg hat es nicht gereicht. Aber einen Preis haben wir trotzdem gewonnen: Den für das Team mit dem meisten Pech :-) Aber auch so einen Titel muss man erst mal verdienen.
Nachdem Rasmus und meiner Zieleinfahrt ist das Tandem dann noch die letzte Etappe zum Hauptgebäude der Uni gefahren worden. Dort steht ja der Brunnen, der bei der Zielparty als Badebrunne umfunktioniert wird. Da wurden dann auch die Preise verteilt.
Zu Hause war ich so gegen halb sechs, nach fast 36 Stunden ohne schlafen. OK ein bisschen habe ich im Bus geschlafen, aber nicht viel. Zu Hause habe ich dann noch geduscht und Email überprüft. Danach habe ich mich erst mal ins Bett gelegt. Um nach 1,5 Stunden wieder aufzustehen (Wecker) und was zu essen. Danach habe ich dann bis heute mogen um 8.00 Uhr geschlafen. Aber dann ging es mir auch wieder gut.
Ich hoffe diese Beschreibung ist etwas ausführlicher und geordneter geworden als die die ich gestern vorm schlafengehen an Papa geschrieben habe. Als ich völlig übermüdet war.
Gerade noch eingefallen: Das Wetter von dem ich noch berichten wollte. Wir hatten die ganze Zeit nicht eine Wolke am Himmel und es dementsprechend Tagsüber super warm und Nachts halt kalt. Aber auf jeden Fall super Wetter. Nicht so wie beim "Siste April" wo auch vorher super Wetter war, aber dann am Tag selber nicht mehr (so super).
Fotos habe ich mal wieder bei Facebook hochgeladen, denn 119 sind einfach für diese schlechte Uploadfunktion hier. Und auch diese Zahl ist erst nach eifrigem Löschen zustande gekommen.
Heute war ich dann im Scoutlokal um dort mit den anderen Leitern aufzuräumen und zu putzen. Zur Entschädigung gab es Pizza.
Tandem I
Tandem II
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